Während in den USA traditionell an Weihnachten traditionell ein Truthahn aufgetischt wird, gibt es bei und in der Schweiz nicht DAS Weihnachtsessen. Bei vielen Schweizerinnen und Schweizern geniesst allerdings das Fondue Chinoise grosse Beliebtheit – doch woher kommt diese Tradition?


Fondue Chinoise ist hierzulande seit den 70er Jahren im Trend. Ursprünglich kommt das Gericht, wie der Name bereits sagt, tatsächlich aus China. Dort wurden aber nicht Fleischstücke, sondern Gemüse und Teigtaschen in der heissen Bouillon gekocht. Der Name “Fondue Chinoise” stammt aus dem Französischen und wurde vermutlich vom Käsefondue übernommen, aufgrund der ähnlichen Utensilien.


Aber ob Fondue Chinoise, Weihnachtsgans oder Schinkli im Teig – ein üppiges Essen wird in den meisten Familien genossen. Dies hat seinen Ursprung in der christlichen Tradition des Fastens während der Adventszeit. An Weihnachten wurde dieses Fasten dann mit einem Festmahl im Kreise der Familie beendet. Die Fastenzeit wird heute kaum noch praktiziert, was aber bleibt ist die schöne Tradition eines Festessens mit der Familie.

Die Fastenzeit wird heute kaum noch praktiziert, was aber bleibt ist die schöne Tradition eines Festessens mit der Familie. Und beim Fondue Chinoise kann dieses Festmahl besonders genossen werden – denn niemand braucht in der Küche zu stehen und jeder kann gemütlich in seinem Tempo so viel und das essen, was er oder sie möchte.

 

Was Sie für das perfekte Fondue Chinoise brauchen, können Sie in diesem Blogpost von Quarterfood lesen.